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2009/2010 wirkten wir bei Vergleichen mit der Commerzbank AG und der Hypo Vereinsbank für die weit über 300 Anleger der VIP-Medienfonds 3 und 4 mit, so dass unsere Mandanten bis zu 109% ihrer Kapitaleinlage zuzüglich Kostenerstattung zurück erhalten
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2008 schlossen wir für weitere ca. 4.000 Prospekthaftungskläger in den Fonds der Bankgesellschaft Vergleiche zwischen 60 % und 99,6 % der Beteiligungssumme, bei denen - mit wenigen Ausnahmen - die Anleger nicht nur keinen Kapitalverlust erleiden, sondern mit Gewinn aus den Fonds aussteigen konnten
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2008 waren wir Mitherausgeber des Buches "Medienfonds - das Anlegerhandbuch" mit umfangreichen Marktanalysen
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2008 nahmen wir für Anleger, die vom NAV Wirtschaftsdienst für Ärzte in GbR-Fonds vermittelt wurden, Verhandlungen mit dem Virchow-Bund auf
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2007 erzielten wir erste gerichtliche Erfolge in Prospekthaftungsklagen zu den Fonds der Bankgesellschaft
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2007 schlossen wir erfolgreich die Sanierungsverhandlungen eines großen, insolvenzgefährdeten Fonds der Banghard-Gruppe ab
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In den Jahren 2002 bis 2007 konnten wir für zahlreiche Anleger der Immobilienfonds Welse-Galerie 1, Welse-Galerie 2 und City-Center Rathenow Schadensersatzansprüche gegen die Investor Treuhand, das damalige unternehmerische Vehikel des Vertrieblers Mario Ohoven, durchsetzen. In diesem Zusammenhang prägten wir maßgeblich die Rechtsprechung zur Offenbarungspflicht von Innenprovisionen und erwirkten die maßgeblichen Leitentscheidungen des Bundesgerichtshofes. Als der Versuch unternommen wurde, die Investor Treuhand (umgetauft in „BERINTREG“) still in die Insolvenz gehen zu lassen, vereitelten wir dies, indem wir aus Eigenmitteln den Massekostenvorschuss aufbrachten. Derzeit gehören wir dem Gläubigerausschuss an und unterstützen die Insolvenzverwalterin dabei, Mittel in die Masse zurück zu holen. Das Ziel der Übung: Wir wollen für diejenigen unserer Mandanten, die noch nicht ausgezahlt wurden, Vollstreckungssubstanz beschaffen.
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2006 reichten wir Prospekthaftungsklagen gegen die DII (Unternehmensgruppe Becker & Kries) ein
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2006 reichten wir rd. 1.000 weitere Prospekthaftungsklagen bei den sog. "Nebenfonds" der Bankgesellschaft Berlin ein
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2005 konnten wir Abfindungsangebote für rd. 55.000 Anleger der Fonds der Bankgesellschaft Berlin in Höhe von insgesamt 1,8 Milliarden Euro verhandeln
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2005 setzten wir Anlegeransprüche gegen die Investoren- und Treuhand Beratungsgesellschaft mbH (IT) in verschiedenen Immobilienfonds in Millionenhöhe gerichtlich durch
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2004 konnten wir für die Anleger der WIR-Fonds einen Vergleich aushandeln, der die Anleger vollständig von der persönlichen Haftung befreit
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2004 Zusammenschluss von Anlegern in den Fonds der Bankgesellschaft Berlin und Einreichung von rd. 7.000 Prospekthaftungsklagen
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2003 übernahmen wir die Vertretung von 17 Fondsgesellschaften der Ärzte-Treuhand-Gruppe bei der Erarbeitung und Verhandlung von Sanierungsvereinbarungen. In den Fällen, in denen eine Sanierung zwischen Anlegern und Banken bis Mitte 2004 verhandelt und unterzeichnet werden konnte, leisteten die Banken in aller Regel Kapitalverzichte, während von den Anlegern ein Nachschuss zwischen 15% und 40% des ursprünglich gezeichneten Kapitals aufgebracht wurde. In einer ganzen Reihe von Fällen konnte bis zu diesem Zeitpunkt, an dem sich die Rechtsprechung des BGH deutlich gegen die Anleger wendete, eine Sanierung noch nicht verabschiedet werden. Häufig lag dies daran, dass ein Teil der Anleger auf den Rechtsrat Dritter vertraute, der ihnen eine vollständige Schadlosstellung versprach, und sich daher der Sanierung verweigerte. Sofern in diesen Fällen – Jahre später und nach Scheitern verschiedener prozessualer Ansätze – doch noch Sanierungen vereinbart wurden, mussten die Anleger bedeutend höhere Nachschüsse erbringen.
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Seit Anfang 2002 arbeiten wir die Cinerenta-Fonds auf und vertreten über 400 Anleger bei der Rettung ihres Investments. Bisher konnten wir erst- und zweitinstanzlich Ansprüche gegenüber der Treuhänderin durchsetzen; der überwiegende Teil der Verfahren ist jedoch noch rechtshängig. Hier wird die abschließende Entscheidung, insbesondere auch über die persönliche Haftung der maßgeblichen Schädiger, voraussichtlich erst beim BGH fallen.
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2002 gründeten wir mit einer seit 1936 im US-Immobilienmarkt aktiven Familie das Unternehmen G & W Swig Burris Equities, das sich auf qualitätsvolle Anlageprodukte im US-Immobilienbereich für deutsche Zeichner spezialisiert hat.
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2002 konnten wir einen fachlichen Beitrag zur Lösung von Rechtsproblemen der Immobilienwirtschaft leisten, unter anderem durch die sachgerechte Behandlung der Thematik von Innenprovisionen und kick-backs (siehe links unter "Publikationen").
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Seit Anfang 2002 arbeiten wir die Problematik Filmfonds eines großen deutschen Anbieters auf und unterstützen zahlreiche Zeichner bei der Rettung ihres Investments.
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2002 gründeten die Partner Dr. Wolfgang Schirp, Tibet Neusel und Peter Apel gemeinsam mit Experten aus dem kaufmännischen Bereich den Aktionsbund Aktiver Anlegerschutz e.V., um die Anlegerinteressen besser bündeln und dadurch gegenüber den Anspruchsgegnern eine stärkere Position aufbauen zu können. Auf diesem Weg konnten wir u.a. mehrfach den Anlegern zu beschlussfähigen Mehrheiten auf Fondsebene verhelfen und die umstrittenen Initiatoren in der Fondsgeschäftsführung austauschen helfen.
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2002 konnten wir einen jungen, aufstrebenden Vertrieb durch Produktanalysen und die Vermittlung zuverlässiger Marktpartner unterstützen.
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2002 konnten wir einem der größten Anbieter offener Immobilienfonds bei der Gestaltung eines marktgängigen und zugleich rechtssicheren Angebotes helfen.
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Seit 2001, wesentlich aber auch im Jahre 2002, befassen wir uns mit Anlageprodukten aus einem bundesweit tätigen Vertrieb von Kapitalanlagen. Es handelt sich um Eigentumswohnungen, Immobilienfonds sowie die Filmfonds eines großen deutscher Anbieters. Wir sind der Auffassung, dass diese Anlageprodukte den berechtigten Erwartungen der Zeichner nicht entsprechen. In einem umfassenden, systematischen Ansatz haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um den geschädigten Zeichnern helfen zu können.
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2001 formten wir eine strategische Allianz ausländischer Partner, die die Objekte einer Reihe von geschlossenen Immobilienfonds eines deutschen Initiators übernahm.
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Seit 2001 beraten wir Fondsgesellschaften mit Förderung im Wohnungsbau in Berlin, die durch das Auslaufen der öffentlich-rechtlichen Förderung und durch Änderungen der Steuergesetze in schweres Fahrwasser geraten sind, bei der wirtschaftlichen Sanierung. In vielen Fällen konnten wir Einigungslösungen herbeiführen.
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2001 gaben wir das "Deutsch-Polnische Handbuch der Bauwirtschaft" heraus, das erste durchgehend zweisprachige Kompendium für dieses Fachgebiet.
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2000 konnten wir für einen der größten deutschen Vertriebe zwei Probleme mit Produkten lösen, die durch schlechte Produktpartner in schweres Fahrwasser geraten waren.
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Seit 1999 sind wir an der Restrukturierung von Anlagegesellschaften aus dem Bereich des geförderten Wohnungsbaus beteiligt.
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1999 bis 2002 wurde mit unserer Unterstützung in zahlreichen Anlagegesellschaften die Altgeschäftsführung gegen eine neue Geschäftsführung ausgetauscht, die den Interessen der Gesellschafter besser Rechnung trug. Als Beispiele seine genannt die Dr. Hanne Good Night Inn Hotel I und II KG, die Seniorenresidenzen in Magdeburg Am Krökentor I und II, die Seniorenresidenz Naumburg, die LmB Leben mit Betreuung Seniorenresidenzen in Berlin GmbH & Co. KG sowie zahlreiche wohnungswirtschaftliche Fonds.
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Von 1998 bis 2002 haben wir die Finanzierung zahlreicher Fondsgesellschaften umstrukturiert, um so veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen.
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Von 1997 bis 2000 waren wir maßgeblich an der Aufarbeitung des Imperiums des Berliner Fondsinitiators Dr. Jürgen Hanne beteiligt. Es gelang uns, Ansprüche in Millionenhöhe gegen den Initiator und die beteiligten Vertriebe Hainzl und Banghard durchzusetzen. In diesem Zusammenhang erwirkten wir wesentliche den Anlegern günstige Gerichtsentscheidungen bis hinauf zum Bundesgerichtshof. In zahlreichen Fonds dieses Initiators waren wir zudem am Austausch der Geschäftsführung und an der Installierung einer neuen, seriösen Geschäftsführung beteiligt.
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1997 nahmen wir die Mitautorenschaft an dem Werk "Risiken in Bauverträgen" auf, einem umfassenden Nachschlagewerk für die Bauwirtschaft.
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1997 waren wir an der Strukturierung und Durchführung eines Fonds beteiligt, der die Zentrale eines großen Versorgungsunternehmens errichtete.
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1996 strukturierten wir zwei geschlossene Immobilienfonds, die Seniorenresidenzen in Westdeutschland errichteten.
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1996 nahmen wir die Mitautorenschaft am "Handbuch der Immobilienwirtschaft" auf, einem mittlerweile in dritter Auflage erschienenen Standardwerk.
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1995 setzten wir Ansprüche geschädigter Anleihezeichner gegen eine deutsche Großbank durch.
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1995 konnten wir als lead attorneys für ein deutsches Bundesland die Finanzierung einer Infrastruktur-Großmaßnahme organisieren.
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1994 und 1995 konnten wir geschädigten Anlegern eines Schneeballsystems helfen, mit dem Anlegern im gesamten Bundesgebiet Beteiligungen an Freizeitanlagen und Campingplätzen verkauft worden waren (Mundus GmbH & Co. KG). Wir konnten für die beteiligten Zeichner Nachlässe bei den finanzierenden Banken erreichen und waren maßgeblich an der Durchsetzung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Initiators beteiligt.
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1994 und 1995 konnten wir geschädigten Anlegern eines Schneeballsystems helfen, mit dem Anlegern im gesamten Bundesgebiet Beteiligungen an Freizeitanlagen und Campingplätzen verkauft worden waren (Mundus GmbH & Co. KG). Wir konnten für die beteiligten Zeichner Nachlässe bei den finanzierenden Banken erreichen und waren maßgeblich an der Durchsetzung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Initiators beteiligt.
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1992 bis 1994 waren wir aktiv an der Aufdeckung und Zerschlagung eines Schneeballsystems beteiligt, mit dem mehrere Tausend Anleger im süddeutsch-schweizerischen Raum geschädigt worden waren (angeblicher Handel mit "internationalen Bankgarantien", LANDRO GmbH). Wir konnten für unsere Mandanten Schadensersatz in siebenstelliger Höhe durchsetzen.